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Bürgerinitiative für ein humanes Innsbruck -
Presseaussendungen
Für ein humanes Innsbruck -
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................................................................................... Presseinformation 2.11.2000 Presseinformation 23.5.2000 ................................................................................... presse_aussendung_2_november_2000.doc presse_aussendung_23_mai_2000.doc ................................................................................... PresseaussendungenPresseinformation 2.11.2000
Die Bürgerinitiative "Für ein humanes Innsbruck" hat am 29.September 2000 beim Gemeinderat der Landeshauptstadt
Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Herrn Bürgermeisters der Landeshaupt-stadt Innsbruck vom 16.Oktober 2000 mit
Die Bürgerinitiative "Für ein humanes Innsbruck" hat deshalb mit 30.Oktober 2000 gegen diesen Bescheid berufen und
Zur geplanten Gondelbahn auf die Hungerburg
1. Die Behauptung, dass es gegen den Bau der heutigen Hungerburgbahn Proteste aus der Bevölkerung Strassenbahnlinie 1 alle 8 Minuten Bus C alle 20 Minuten Bus 4 alle 15 Minuten Bus DE alle 8 Minuten ÖBB-Bus Völs-Mils 11x täglich ÖBB-Bus IBK-Schwaz-Radfeld 30x täglich
Dies ist der Bevölkerung weitgehend nicht bewusst. Hier wäre eine Aufgabe für die Buswerbung.
3. Der heutige Fahrplan der Hungerburgbahn 08.25 - 17.10 (08.10 - 18.10)Uhr entspricht nicht den Erfordernissen. Eine Ausweitung auf 07.00 - 20.00 Uhr wäre dringend notwendig. 4. Eine Verdoppelung der Fahrgeschwindigkeit wäre schon mit dem heutigen Maschinensatz möglich. Bei Verkürzung der Fahrzeit und Staffelung des Fahrplanes könnten stündlich nahezu gleich viele Personen befördert werden wie mit der geplanten Gondelbahn. 5. Der Preis für eine Fahrt von der Innenstadt auf die Hungerburg mit dem Bus beträgt 21,00 S (bzw. 11.75 S), mit der Bahn + Zufahrt zur Talstation 2x 21,00 S = 42,00 S (bzw. 2x 11.75 = 23,50 S). 6. Für Gäste könnte eine Fahrt mit der heutigen Bahn mit einem Besuch des Riesenrundgemäldes - dessen Bedeutung heute weit unterschätzt - verbunden werden. 7. Die sowieso notwendige Änderung der Verkehrslösung vor der Talstation - Kreisverkehr - würde noch zu einer Verbesserung der Zufahrt zur Hungerburgbahn führen. 8. Parkplatzmöglichkeiten könnten im Bereich der nördlichen Falkstrasse und des Platzes vor dem Ital. Konsulat geschaffen werden. 9. Durch eine Automatisierung und Modernisierung der heutigen Bahn könnte Personal eingespart werde. Dies und eine Anhebung der Frequenz hätte eine weitgehende Senkung des Deffizites zur Folge. 10. Auf Grund einer von I.G.Hoch-Innsbruck gemeinsam mit der IVB durchgeführten Erhebung würden sich die Kosten für eine Instandsetzung und Modernisierung der bestehenden Bahn auf 75,000.000, - S belaufen. Die Kosten des ersten Gondelprojektes wurden mit 200,000.000,-S angegeben. Die längere Strecke, eine zusätzliche Station und die viel teurere Konstruktion des letzten Projektes würden wohl zu wesentlich höheren Kosten führen. 11. Die heutige Station auf der Hungerburg weist eine Terrasse mit einem herrlichen Blick auf die Stadt auf. Die geplante Station liegt in einem Stollen, weit weg von einer Aussichtsterrasse. Die geplante Bahn nimmt somit keine Rücksicht auf Gäste die nur die Hungerburg besuchen wollen, sie schaltet das Gastgewerbe auf der Hungerburg völlig aus. 12. Die Planung lässt klar erkennen, dass eine Auflassung der heutigen Seilbahn auf die Seegrube geplant ist. Das von Arch. Baumann geschaffene Baudenkmal wäre damit funktionslos. Hier gibt es sicher noch eine andere Lösung zur Steigerung der Transportkapazität. 13. Von einer Weltneuheit der geplanten Bahn kann keine Rede sein. Die bereits 1988 in Hl. Blut gebaute Gondelbahn weißt das gleiche Konstruktionssystem auf. 14. Bei einer Modernisierung der heutigen Bahn gibt es keine Eingriffe in das Landschafts- und Stadtbild. Die Eingriffe der geplanten Bahn würden die Störungen durch das "Holiday Inn" und das Landesgericht weit übertreffen. 15. Die Ankündigungen einer Erweiterung dieser Gondelbahn durch den Saggen zum Olympischen Dorf und nach Westen bis zum Flughafen sind undurchführbar und beweisen nur zu deutlich wie die Bürger dieser Stadt im Zusammenhang mit der geplanten Gondelbahn auf die Hungerburg falsch informiert werden. ................................................................................... Datei: http://gondel.redefreiheit.net/andiepresse.html Bürgerinitiative für ein humanes Innsbruck @ www.redefreiheit.net .......................................................................................................... |